Emetophobie oder Essstörung? Warum beides so leicht verwechselt wird

Eine Jugendliche lässt in der Schule das Mittagessen aus, hat in den letzten Monaten sichtbar abgenommen und bestellt im Restaurant nur noch Pommes – wenn überhaupt. Die Eltern machen sich Sorgen, und beim Kinderarzt kann schnell der Verdacht auf eine Essstörung entstehen.

Emetophobie behandeln: Verhaltenstherapie oder Hypnose?

„Soll ich eine Verhaltenstherapie machen oder es lieber mit Hypnose versuchen?“

Diese Frage höre und lese ich von Menschen mit Emetophobie immer wieder. Meine Antwort darauf ist oft: Warum eigentlich entweder – oder?

„Das hat doch niemand gerne“ – warum sich Menschen mit Emetophobie oft unverstanden fühlen.

„Niemand erbricht sich gerne.“

„Denk einfach nicht darüber nach.“

„So schlimm kann es doch nicht sein.“

Viele Menschen mit Emetophobie kennen solche Sätze. Sie sind meist nicht böse gemeint – zeigen aber, wie schwer diese Angst für Außenstehende nachzuvollziehen ist.

Emetophobie & Konfrontation: Muss man sich wirklich zum Erbrechen zwingen?

Die Angst vor dem Erbrechen – Emetophobie – kann den Alltag massiv einschränken. Wer nach Behandlungsmöglichkeiten sucht, stößt dabei häufig auf den Begriff Konfrontationstherapie oder Exposition.

Spüren Sie, wie sich Ihr Körper wieder beruhigt
– mit einer kostenlosen Selbsthypnose
Kostenlose Selbsthypnose
Psychologie einfach erklärt
In meiner YouTube-Playlist erkläre ich psychologische Zusammenhänge in kurzen, verständlichen Videos und anhand konkreter Beispiele – von Angst und Panik bis zu allgemeinen Themen rund um Verhalten, Denken und unbewusste Muster.
Link zum YouTube Kanal

Kundenfeedback

Die hier gezeigten Rückmeldungen sind ein Auszug aus über 100 Bewertungen auf Jameda. → Originalbewertungen auf Jameda ansehen

Stellen Sie mir eine kurze Frage

Schreiben Sie mir gerne, was Sie wissen möchten.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.