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Eine Jugendliche lässt in der Schule das Mittagessen aus, hat in den letzten Monaten sichtbar abgenommen und bestellt im Restaurant nur noch Pommes – wenn überhaupt. Die Eltern machen sich Sorgen, und beim Kinderarzt kann schnell der Verdacht auf eine Essstörung entstehen.
Weiterlesen: Emetophobie oder Essstörung? Warum beides so leicht verwechselt wird
„Soll ich eine Verhaltenstherapie machen oder es lieber mit Hypnose versuchen?“
Diese Frage höre und lese ich von Menschen mit Emetophobie immer wieder. Meine Antwort darauf ist oft: Warum eigentlich entweder – oder?
Weiterlesen: Emetophobie behandeln: Verhaltenstherapie oder Hypnose?
"Eigentlich war alles ganz normal – und dann war plötzlich die Angst da.”
Diesen Satz höre ich in meiner Praxis sehr oft.
„Niemand erbricht sich gerne.“
„Denk einfach nicht darüber nach.“
„So schlimm kann es doch nicht sein.“
Viele Menschen mit Emetophobie kennen solche Sätze. Sie sind meist nicht böse gemeint – zeigen aber, wie schwer diese Angst für Außenstehende nachzuvollziehen ist.
Weiterlesen: warum sich Menschen mit Emetophobie oft unverstanden fühlen
Die Angst vor dem Erbrechen – Emetophobie – kann den Alltag massiv einschränken. Wer nach Behandlungsmöglichkeiten sucht, stößt dabei häufig auf den Begriff Konfrontationstherapie oder Exposition.
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