Die zwei Ängste der Hypnose
Wenn jemand das erste Mal zur Hypnose kommt, bestehen meist zwei grundlegende Ängste – manchmal bewusst, manchmal eher unbewusst:
➡️ Die Angst vor der Hypnose selbst
➡️ Die Angst, dass Hypnose bei einem selbst nicht funktioniert
Ein zentrales Ziel der ersten Sitzung ist es deshalb, Ihnen genau diese beiden Ängste zu nehmen.
1. Die Angst vor der Hypnose
Diese Angst verschwindet in der Regel allein durch das Erleben der ersten Trance. Denn in der Hypnose spüren Sie:
➡️ Hypnose fühlt sich ganz natürlich an
➡️ Sie haben jederzeit die volle Kontrolle
➡️ Sie können die Hypnose jederzeit abbrechen, wenn Sie es möchten
Viele Klientinnen und Klienten sind überrascht, wie angenehm, vertraut und sicher sich dieser Zustand anfühlt.
2. Die Angst, Hypnose funktioniert bei mir nicht
Noch häufiger tritt die zweite Angst auf:
„Was, wenn es bei mir nicht klappt?“
Gerade Menschen ohne Hypnose-Erfahrung erwarten oft ein besonderes Gefühl oder eine Art „veränderten Zustand“. Da Hypnose jedoch ein völlig natürlicher Zustand ist, unterscheidet sich das Erleben häufig kaum vom Wachzustand. Entsprechend äußern manche Klienten nach der Sitzung:
„So entspannt war ich schon lange nicht mehr – aber Hypnose war das bestimmt nicht.“
Um Ihnen diese Unsicherheit zu nehmen, integriere ich bereits in der ersten Sitzung manchmal kleine Hypnosetests. Diese zeigen Ihnen spürbar und nachvollziehbar, dass Sie in Trance sind. Selbstverständlich bespreche ich diese Tests im Vorfeld mit Ihnen.